Das Luzerner Startup Adhook GmbH hat mit ihrem Produkt adhook.io hat einen virtuellen Assistenten entwickelt, der Unternehmen im Umgang mit digitalen Werbekampagnen unterstützt. Ab Oktober 2019 ist adhook.io Teil des “Google Channel Sales Acceleration Programm”. In diesem Rahmen unterstützt Google das Jungunternehmen mit individueller und persönlicher Beratung rund um die Vermarktung und Weiterentwicklung von adhook.io.

Andreas Schürmann am “Google Partners Growth Summit” in London

Wervoller Bewerbungsprozess

In den letzten Monaten haben sich die beiden Gründer Andreas Schürmann und Patrick Roos den spezifischen Fragen und Anforderungen von Google gestellt, um in das Programm aufgenommen zu werden. Von der initialen Kontaktaufnahme durch Google bis zum offiziellen “Go” zur Zusammenarbeit wurden intensive Workshops und Diskussionen geführt. Gemeinsam wurden unter anderem Geschäftsmodelle und Strategien zum Markteintritt detailliert ausgearbeitet.

“Der Austausch mit den Coaches von Google ist sehr persönlich und auf unsere Anliegen zugeschnitten. Die Gespräche haben uns schon jetzt extrem geholfen, adhook.io besser > auf die Bedürfnisse unserer Zielgruppe auszurichten.” - Andreas Schürmann, Co-Founder Adhook GmbH

Hohe Erwartungen

Im Gegenzug zu der individuellen und persönlichen Betreuung erwartet Google entsprechende Produktinnovationen und ein stetiges Wachstum seitens der Partner. Das Ziel für die Adhook GmbH ist klar: Innert zwei Jahren zum “Google Channel Sales Partner” werden. Zu diesem exklusiven Kreis gehören aktuell im deutschsprachigen Raum nur gerade 40 Unternehmen.

“Wir freuen uns sehr über unsere neue Partnerschaft mit der Adhook GmbH. Ihr virtueller Kampagnen Assistent überzeugt und hilft ihren Kunden, ihre online Strategie mit Google Ads erfolgreich umzusetzen”. äussert sich Ben Fawcett, Head of Channel Sales DACH bei Google, zur Zusammenarbeit.

Wie funktioniert adhook.io?

Mit adhook.io werden die Werbemöglichkeiten von Google, Facebook, Instagram, LinkedIn und Twitter in einer Plattform konsolidiert. Das Ziel besteht darin, Arbeiten im Umgang mit digitalen Kampagnen an den virtuellen Assistenten abgeben zu können. Dieser sorgt für eine einfache Erstellung von kanalübergreifenden Kampagnen, schafft den nötigen Überblick und führt dank automatisierten Optimierungen zu besseren Ergebnissen. Über empfohlene Massnahmen informiert der Chatbot von adhook.io, in welchem diese per Knopfdruck beantwortet werden können.

Die Gründer

Hinter adhook.io stehen der Willisauer Andreas Schürmann und der Luzerner Patrick Roos. Der Traum vom eigenen Unternehmen hat die zwei Kollegen schon während der Lehrzeit als Informatiker gepackt. Nach vielen gemeinsamen nebenberuflichen Projekten haben sie nach dem Informatik Studium an der Hochschule Luzern ihre eigene Firma gegründet, für die sie seit 2018 vollzeit arbeiten.

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Conversions aus Digital Advertising Kampagnen lassen sich mit dem Google Tag Manager einfach, flexibel und ohne Programmier-Kenntnisse messen. Erfahre in diesem Guide, wie der Google Tag Manager funktioniert und wie Du Conversion-Tracking Events für die grössten Search & Social Werbenetzwerke in wenigen Schritten integrieren kannst!

Der Guide ist in folgende Kapitel aufgeteilt:


1. Was ist Conversion-Tracking?

Wertvolle Aktionen für dein Unternehmen werden Conversions genannt. Eine Conversion kann beispielsweise die Anmeldung an einen Newsletter, der Download einer App oder der Kauf eines Produktes sein.

Conversion-Tracking hilft dir, die definierten Conversions zu messen und an bestimmte Quellen zuzuordnen. Damit kannst Du erfahren, ob eine Conversion aus einer Digital Advertising Kampagne, einem Social Media Post oder durch einen direkten Aufruf deiner Website entstanden ist.

Erfahre mehr zum Thema Conversion-Tracking in unserem Artikel Wie funktioniert Conversion-Tracking und warum ist es wichtig für dein Marketing?


2. Der Google Tag Manager (GTM)

Zum Einrichten von Tracking Tools oder Erfassen von Conversions müssen oftmals sogenannte Code Snippets integriert werden. Dazu immer den Quellcode anzupassen ist aufwändig und fehleranfällig. Aus diesem Grund gibt es den Google Tag Manager!

Mit dem Google Tag Manager kannst Du Code Snippets von Drittanbietern integrieren, ohne den Quellcode anpassen zu müssen. Du musst nur einmalig den Google Tag Manager Code integrieren. Alles Weitere lässt sich dann in deinem Google Tag Manager Konto steuern.

Konto & Container erstellen

Auf der Google Tag Manager Website kannst Du mit der Erstellung eines Kontos starten.

Neben einem Namen und dem Land erstellt Du hier einen ersten sogenannten Container. Pro Website oder Mobile App kannst Du einen Container erstellen.

Für jeden Container wird ein Code-Snippet erstellt. Dies ist das erwähnte Code Snippet, welches Du einmalig installieren musst. Danach kannst Du alle weiteren Snippets als sogenannte Tags direkt im Google Tag Manager verwalten.

Tags

Ein Tag ist ein Code Snippet von Drittanbietern, welches Du in deiner Website oder Mobile App bei bestimmten Aktionen ausführen möchtest.

Bei der Erstellung eines Tags im Google Tag Manager musst Du einen Tag-Typ wählen. Du hast eine grosse Auswahl an vordefinierten Tag-Typen zur Verfügung, welche Du mit einer entsprechenden Konfiguration direkt nutzen kannst. Für individuelle Tags kannst Du den Typ “Benutzerdefiniertes HTML” oder “Benutzerdefiniertes Bild” wählen.

Triggers

Mit einem Trigger kannst Du im Google Tag Manager definieren, wann ein Tag ausgelöst werden soll. Bei der Erstellung von Tags muss einer oder mehrere Triggers gewählt werden.

Der Trigger “All Pages” steht dir standardmässig zur Verfügung, um ein Tag für jede Seite deiner Website oder Mobile App auszulösen.

Zur Erstellung von eigenen Triggers musst Du einen Trigger-Typ wählen. Wie bei den Tags stehen dir auch hier verschiedene vordefinierte Typen zur Verfügung. Beispielsweise kannst Du mit dem Trigger-Typ “Seitenaufrufe” Regeln definieren, bei welchem Seitenaufrufen hinterlegte Tags ausgelöst werden sollen.

3. Google Ads Conversions messen

Um eine Google Ads Conversion zu erstellen und via Google Tag Manager zu messen, kannst Du wie folgt vorgehen:

  1. Öffne deinen Google Ads Account und gehe zu “Tools und Einstellungen” – “Conversions”.
  2. Erstelle eine neue Conversion und wähle die gewünschte Art (z.B. Website, um Aktionen auf deiner Website zu erfassen).
  3. Wähle die Kategorie und definiere einen Namen deiner Conversion.
  4. Mit einem Klick auf “Erstellen und Fortfahren” gelangst Du zur Tag Einrichtung.
  5. Wähle hier “Google Tag Manager verwenden” und kopiere die Conversion ID sowie das Label.
  6. Wechsle zum Google Tag Manager und erstelle ein Tag vom Typ “Google Ads-Conversion-Tracking”. Gib die Conversion ID und das Label zu der erstellten Google Ads Conversion an. Die Eingabe eines Conversion-Werts, einer Bestellnummer oder eines Währungscodes ist optional.
  7. Erstelle einen passenden Trigger oder wähle einen bestehenden aus, um zu bestimmen, wann die Conversion ausgelöst werden soll.

4. Facebook Conversions messen

Facebook Pixel installieren

Damit Du via Facebook ausgelöste Conversions messen kannst, musst zuerst das sogenannte Facebook Pixel integriert werden. Gehe dazu folgende Schritte durch:

  1. Öffne den Facebook Events Manager und klicke auf “Pixel erstellen”. Falls Du bereits ein Pixel erstellt hast, öffne die Details deines Pixels.
  2. Klicke in den Details des Pixels auf “Einrichten” – “Code manuell installieren” und kopiere den gesamten Pixel Code.
  3. Wechsle zum Google Tag Manager und erstelle ein neues Tag vom Typ “Benutzerdefiniertes HTML” und dem Namen “Facebook Pixel”.
  4. Füge den kopierten Code in den HTML-Container ein.
  5. Klicke auf “Erweiterte Einstellungen” und wähle unter “Optionen für Tag-Auslösung” die Option “Einmal pro Seite”.
  6. Wähle den bestehenden Trigger “All Pages” aus, damit das Facebook Pixel bei allen Seiten ausgelöst wird.

Facebook Conversion Event messen

Um einen Facebook Conversion Event auf Basis des Facebook Pixels zu erstellen und via Google Tag Manager zu messen, kannst Du wie folgt vorgehen:

  1. Öffne den Facebook Events Manager und klicke auf Details für dein Pixel.
  2. Klicke auf “Einrichten” – “Neue Events einrichten”.
  3. Nach einem Klick auf “Manually Add Event Code” kannst Du den gewünschten Event auswählen. Wähle zum Beispiel “Registrierung abschliessen”. Hier kannst Du auch weitere Attribute für deine Conversion wie den Wert einer Registration angeben.
  4. Kopiere das angezeigte Code Snippet.
  5. Wechsle zum Google Tag Manager und erstelle ein neues Tag vom Typ “Benutzerdefiniertes HTML” mit einem entsprechenden Namen.
  6. Füge den kopierten Code in den HTML-Container ein.
  7. Klicke auf “Erweiterte Einstellungen” und wähle unter “Optionen für Tag-Auslösung” die Option “Einmal pro Ereignis”.
  8. Wähle bei “Tag Reihenfolge” aus, dass das neue Tag ausgelöst werden soll, nachdem das Tag “Facebook Pixel” ausgelöst wurde.
  9. Erstelle einen passenden Trigger oder wähle einen bestehenden aus, um zu bestimmen, wann die Conversion ausgelöst werden soll.

5. LinkedIn Ads Conversions messen

LinkedIn Insight Tag installieren

Das LinkedIn Insight Tag funktioniert ähnlich wie das Facebook Pixel und muss ebenfalls vor der Messung von Conversion Events integriert werden. Dazu kannst Du wie folgt vorgehen:

  1. Öffne dein LinkedIn Ads Konto im LinkedIn Ads Manager. Klicke dann auf “Account-Assets” – “Insight-Tag” – “Insight-Tag verwalten” – “Tag anzeigen”.
  2. Wähle hier “Ich verwende einen Tag-Manager”, damit direkt deine Partner ID angezeigt wird. Kopiere diese ID.
  3. Wechsle zum Google Tag Manager und erstelle ein neues Tag vom Typ “LinkedIn Insight” und dem Namen “LinkedIn Insight Tag”.
  4. Füge die kopierte ID im Feld “Partner-ID” ein.
  5. Wähle den bestehenden Trigger “All Pages” aus, damit das LinkedIn Insight-Tag bei allen Seiten ausgelöst wird.

LinkedIn Page-View based Conversion Events

Bei LinkedIn kann eine Conversion direkt über das Insight Tag gemessen werden. Dazu kannst Du wie folgt vorgehen:

  1. Öffne dein LinkedIn Ads Konto im LinkedIn Ads Manager. Klicke dann auf “Account-Assets” – “Conversions”.
  2. Klicke auf “Conversion erstellen” und gib der Conversion einen Namen.
  3. Wähle die Art der Conversion aus (z.B. Registrieren) und definiere optional einen Wert der Conversion.
  4. Wähle eine odere mehrere LinkedIn Kampagnen aus, welche Du dieser Conversion zuordnen möchtest.
  5. Wähle bei der Nachverfolgung der Conversion “Mein Insight-Tag verwenden” und definiere eine Regel, bei welchem Seitenaufruf die Conversion ausgelöst werden soll. Als Beispiel kannst Du hier konfigurieren, dass die Conversion bei allen Seiten ausgelöst werden soll, die “thankyou.html” enthalten.
  6. Das wars! Bei dieser Form der Conversion Erstellung in LinkedIn Ads musst Du keine weiteren Konfigurationen im Google Tag Manager vornehmen. Das Insight-Tag, welches Du bereits via Google Tag Manager integriert hast, übernimmt das Auslösen der definierten Conversion.

LinkedIn Event-based Conversion Events

Möchtest Du LinkedIn Conversions erfassen, zu welchen Du keine explizite Seite als Auslöser angeben kannst? Dann kannst Du diese als sogenannte “Event-based” Conversions in LinkedIn erstellen. Gehe wie folgt vor, um diese Form von Conversion in LinkedIn Ads zu erstellen und via Google Tag Manager zu messen:

  1. Erstelle wie im obigen Kapitel beschrieben eine LinkedIn Conversion. Wähle bei der Nachverfolgung der Conversion “Handlungsspezfisches Pixel” aus. Dir wird nun ein Code Snippet angezeigt, welches Du einfügen musst, sobald die Handlung durch den Benutzer vorgenommen wird.
  2. Kopiere aus dem Code Snippt die URL, die nach “src=” angezeigt wird (z.B. https://px.ads.linkedin.com/collect/?pid=ABC&conversionId=123&fmt=gif)
  3. Wechsle zum Google Tag Manager und erstelle ein neues Tag vom Typ Benutzerdefiniertes Bild” mit einem entsprechenden Namen.
  4. Füge die kopierte URL im Feld “Bild-URL” ein.
  5. Wähle bei “Tag Reihenfolge” aus, dass das neue Tag ausgelöst werden soll, nachdem das Tag “LinkedIn Insight Tag” ausgelöst wurde.
  6. Erstelle einen passenden Trigger oder wähle einen bestehenden aus, um zu bestimmen, wann die Conversion ausgelöst werden soll.

6. Twitter Ads Conversions messen

Gehe wie folgt vor, um eine Twitter Ads Conversion zu erstellen und via Google Tag Manager zu messen:

  1. Öffne dein Twitter Ads Konto und gehe zu “Tools” – “Conversion-Tracking”.
  2. Klicke auf “Code und Installationsanweisungen anzeigen”.
  3. In deinem Universal Website Tag-Code-Snippet findest Du die ID als “txn_id”. Sie ist fünf Zeichen lang und besteht aus Buchstaben und Zahlen. Kopiere diese ID.
  4. Wechsle zum Google Tag Manager und erstelle ein neues Tag vom Typ “Twitter Universal Website Tag” mit einem entsprechenden Namen.
  5. Im Google Tag Manager kannst Du nun die ID im Feld “Twitter Pixel-ID” einfügen.
  6. Wähle ein entsprechendes Ereignis, welches zu deiner Conversion passt.
  7. Erstelle einen passenden Trigger oder wähle einen bestehenden aus, um zu bestimmen, wann die Conversion ausgelöst werden soll.

7. GTM Tags veröffentlichen und testen

Im Google Tag Manager erstellte Tags sind nicht sofort aktiv. Klicke auf “Senden”, um die gemachten Änderungen zu veröffentlichen. Mit einem Klick auf “In Vorschau ansehen”, kannst Du gemachte Änderungen testen, ohne dass Du sie bereits für alle veröffentlichst.

Der Google Tag Assistant

Der einfachste Weg zum Testen von erstellten Tags und Triggers ist das Plugin Tag Assistant (by Google) für den Chrome Browser.

Der Tag Assistant zeigt dir, welche Tags auf deiner Seite aktiv sind und wann z.B. ein Conversion Tag ausgelöst wird. Spiele dazu eine Conversion-Aktion durch und prüfe im Google Tag Assistant, ob die erstellten Tags auch tatsächlich ausgelöst wurden.

8. Fazit

Mit dem Google Tag Manager kann die Integration von Conversion Events aus Digital Advertising Kampagnen einfach und flexibel gesteuert werden. Die umfangreichen Möglichkeiten in der Konfiguration und im Testing machen den Google Tag Manager zu einem mächtigen Werkzeug für dein Digital Marketing.

Hast Du Fragen zu Conversion-Tracking oder zum Google Tag Manager? Lass es uns wissen, wir freuen uns von dir zu hören!

Conversion-Tracking ermöglicht es dir zu messen, wie oft und aufgrund von welchen Massnahmen bestimmte Marketing Ziele erreicht werden. Erfahre in diesen Artikel, wie Conversion-Tracking funktioniert und warum es sich besonders gut für den Einsatz in Digital Advertising Kampagnen eignet.

Conversions und Conversion-Tracking

Wertvolle Aktionen für dein Unternehmen werden Conversions genannt. Eine Conversion kann beispielsweise die Anmeldung an einen Newsletter, der Download einer App oder der Kauf eines Produktes sein.

Conversion-Tracking hilft dir, die definierten Conversions zu messen und an bestimmte Quellen zuzuordnen. Damit kannst Du beispielsweise erfahren, ob eine Conversion aus einer Digital Advertising Kampagne, einem Social Media Post oder durch einen direkten Aufruf deiner Website entstanden ist.

So funktioniert Conversion-Tracking

Um mit Conversion-Tracking zu starten, müssen sogenannte Conversion-Aktionen definiert werden. Conversion-Aktionen können in Analytics Tools wie Google Analytics erstellt werden oder bezogen auf Digital Advertising Kampagnen in allen grösseren Advertising Plattformen.

Sobald eine definierte Aktion wie z.B. die Anmeldung an einen Newsletter durchgeführt wird, muss zur Aufzeichnung der Conversion die Conversion-Aktion ausgelöst werden. Dazu wird ein Code-Snippet (auch Conversion Tag genannt) auf der Website hinterlegt. Die aufgezeichneten Conversion Daten können dann im Analytics Tool oder in den Werbenetzwerken entsprechend ausgewertet werden. Die Daten helfen dir zu erkennen, ob und wie Du deine Ziele erreichst.

Conversion-Tracking in Digital Advertising Kampagnen

Mit Digital Advertising Kampagnen werden oft konkrete Ziele verfolgt. Diese Ziele solltest Du wenn immer möglich mit Conversion-Tracking aufzeichnen, um von Vorteilen in folgenden Bereichen zu profitieren:

Cost per Action (CPA)
Dank Conversion-Tracking erfährst Du, was dich eine Conversion in der jeweiligen Advertising Kampagne kostet. Indem Du auch für deine Conversion-Aktion einen Geldbetrag als Wert für die Conversion definierst, kannst Du den Return on Investment (ROI) laufend messen und verbessern.

A/B Tests
Du erfährst mit Conversion-Tracking, für welche Werbekanälen, Zielgruppen, Platzierungen oder Werbeanzeigen wie viele Conversions generiert werden. Diese Informationen sind interessant für A/B Tests, um z.B. deine Kampagne auf gut funktionierende Werbeanzeigen zu fokussieren.

Conversion optimierte Kampagnen
Viele Werbenetzwerke bieten die Möglichkeit, eine Kampagne auf die definierte Conversion-Aktion hin zu optimieren. Dazu werden die Conversion-Tracking Daten zur Ausspielung der Werbeanzeigen genutzt. Die Werbeanzeigen werden dabei möglichst Personen angezeigt, die aufgrund der vorhandenen Daten gut zu Personen passen, die bereits eine Conversion ausgelöst haben. Dies führt oft zu besseren Conversion-Rates und damit zu besseren Ergebnissen aus der Kampagne.

Conversion-Tracking mit adhook.io

adhook.io hilft dir als dein virtueller Marketing Assistent beim Erstellen und Auswerten von Conversion optimierten Kampagnen – bei Google, Facebook, Instagram, LinkedIn und Twitter.

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Digital Advertising kann deinem Unternehmen in verschiedenen Bereichen des Marketings helfen. Erfahre in diesem Artikel, wie Du mit 3 einfachen Schritten nachhaltig erfolgreiche Kampagnen für dein Unternehmen erstellen kannst!

1. Erfolg definieren & messen

Der Erfolg von Digital Advertising Kampagnen lässt sich nur mit klar definierten Zielen messen. Überlege dir, was Du mit deinen Kampagnen erreichen möchtest und messe die Zielerreichung kontinuierlich. Die Werbenetzwerke bieten dir dazu verschiedene Werbeziele an, die dir beim Erreichen deiner Ziele helfen. Folgend drei Beispiele für bekannte Werbeziele:

  • Reichweite: Mehr Personen aus der definierten Zielgruppe ansprechen
  • Engagement: Interaktionen mit deinem Content fördern (z.B. Likes)
  • Conversions: Zu konkreten Handlungen wie Verkäufen oder Registrationen anregen

Entscheide dich beim Erstellen einer Kampagne für ein Werbeziel und stelle konkrete Messgrössen auf, was Du mit dem eingesetzten Werbebudget erreichen möchtest. Hier einige Beispiele dazu:

  • Ich möchte mit einem Budget von 50 CHF 100 Besuche auf meinem neuen Blog Artikel erhalten.
  • Ich möchte mit einem Budget von 200 CHF 50 Verkäufe in meinem Online Shop generieren.
  • Ich möchte mit einem Budget von 1’000 CHF 40 Anmeldungen für meinen Kurs erhalten.

2. Relevante Inhalte bewerben

Das Erstellen von guten Inhalten benötigt viel Zeit und Geld. Viele Unternehmen setzen heute im Rahmen des Content Marketing auf hochwertige Inhalte, damit sie von potenziellen Kunden gefunden werden.

Um diese wertvollen Inhalte besser zu vermarkten, sind bezahlte Medien wie Social Media Anzeigen oder Suchmaschinenwerbung eine sinnvolle Ergänzung. Folgend einige Beispiele von Inhalten, die sich gut für den Einsatz in Digital Advertising Kampagnen eignen:

  • Für die Zielgruppe relevante Artikel (z.B. “How-To” Guides oder Videos)
  • Kostenlose digitale Give aways (z.B. Infografiken oder e-Books als PDF)
  • Kostenlose interaktive Events (z.B. Webinar)
  • Kostenlose Tools (wie das Targeting Tool von adhook.io)

Das Bewerben von obigen Inhalten erzielt oft eine massiv höhere Relevanz in der Zielgruppe als klassiche Produkt-Werbung. Die Werbenetzwerke danken es dir mit entsprechend höheren Bewertungen in der Qualität der Anzeigen, was zu tieferen Klickpreisen führt.

3. Am Ball bleiben

Was vor einem Jahr funktioniert hat, muss heute nicht mehr zwingend funktionieren. Das gilt für die Inhalte, wie auch für die Kanäle oder die Möglichkeiten der Werbenetzwerke. Teste daher laufend neue Dinge aus und vergleiche die Resultate mit deinen vergangenen Kampagnen.

Bei adhook.io bleibst Du auf dem Laufenden, was Trends im Digital Marketing angeht! Informiere dich z.B. in unserem Webinar in Zusammenarbeit mit Google zum Thema “So wird Dein Unternehmen im Zeitalter der digitalen Assistenten bei Google & Co. gefunden”.

Wenn Du Geld für digitale Werbung ausgibst, dann sollte es zielgerichtet eingesetzt werden und die Kampagne so vorbereitet sein, dass Du möglichst gute Ergebnisse erhälst. Findest Du auch? Dann erfahre anhand der folgenden 5 Tipps, wie Du die Ergebnisse deiner nächsten Digital Advertising Kampagne ganz einfach verbessern kannst!

1. Definiere dein Werbeziel

Überlege dir genau, was Du mit der Kampagne erreichen möchtest und was für dich Zielmetriken sind. Hier einige Beispiele:

  • Ich möchte mit einem Budget von 50 CHF 100 Besuche auf meinem neuen Blog Artikel erhalten.
  • Ich möchte mit einem Budget von 200 CHF 50 Verkäufe in meinem Online Shop generieren.
  • Ich möchte mit einem Budget von 1’000 CHF 40 Anmeldungen für meinen Kurs erhalten.

Je nach Kanal kannst Du die Kampagne auf konkrete Ziele ausrichten, damit darauf optimiert werden kann (z.B. Conversions). Prüfe die Erreichung der Ziele laufend, damit Du Anpassungen direkt vornehmen und die Erkenntnisse in deine nächsten Kampagnen einfliessen lassen kannst.

2. Kenne deine Zielgruppe

Wer ist dein bester Kunde? Was hat die Person für Eigenschaften? Welche Vorlieben und Interessen hat sie? Welche Probleme hat die Person, die Du mit deinem Produkt oder Service lösen kannst? Diese Fragen helfen dir dabei zu definieren, welche Zielgruppe für dich interessant ist und wie Du sie mit entsprechendem Content ansprechen kannst.

Versuche dich besser in die Sicht deines Kunden hinein zu versetzen, um obige Fragen zu beantworten. Schreibe die Antworten auf und versuche daraus passende Targeting Merkmale in den passenden Kanälen zu finden. Möchtest Du Targeting Ideen für deine Zielgruppe erhalten? Hier geht’s zu unserem Artikel “In 30 Sekunden zu Targeting Ideen für deine Zielgruppe bei Google, Facebook & Co.!”.

3. Erstelle die perfekte Werbebotschaft

Versuche deine Zielgruppe mit einer interessanten und relevanten Werbebotschaft anzusprechen. deine Werbebotschaft sollte dazu:

  • Kurz und verständlich sein
  • Interesse wecken
  • Emotionen auslösen
  • Mit passenden Bild- und Videomaterial verstärkt werden (je nach Kanal)

4. Definiere ein klares Call-to-Action

Mit einem Call-to-Action gibst Du eine konkrete Handlungsaufforderung, was die angesprochene Person als nächstes tun soll.

Integriere ein zum Werbeziel passendes Call-to-Action in deine Werbeanzeigen, damit die Person als nächstes z.B. mehr zu dem beworbenen Content erfahren, deine App downloaden oder dein Produkt kaufen kann.

5. Nutze die Möglichkeiten der verschiedenen Ad Formate

Jeder Kanal hat unterschiedliche Anzeigeformate, die sich z.B. in Textlängen, Anzahl Textblöcken, Bild- und Videomaterialien unterscheiden.

Nutze den zur Verfügung stehenden Platz möglichst gut aus. Je mehr relevante Informationen Du in die Anzeige packen kannst, desto eher wird sie von deiner Zielgruppe gesehen.