Bist Du neu bei adhook.io oder möchtest Du dich informieren, wie der Start bei uns abläuft? Dann bist Du hier genau richtig! Erfahre in diesem Guide, wie Du mit dem virtuellen Assistenten von adhook.io optimal starten kannst, um deine Ziele mit digitalen Anzeigen zu erreichen.



1. Registration

Im Rahmen der kostenlosen Testphase kannst Du dich während 14 Tagen unverbindlich von den Vorteilen rund um das Erstellen von effektiven digitalen Anzeigen mit adhook.io überzeugen lassen. Registriere dich dazu auf folgender Seite:

Zur Registration bei adhook.io


2. Werbekonten verknüpfen/erstellen

Bestehende Werbekonten verknüpfen

Hast Du schon digitale Werbeanzeigen bei Google oder Social Media geschalten? Dann hast Du bestimmt in einem oder mehreren Werbenetzwerken ein Konto (z.B. für Google Ads oder bei Facebook). Diese kannst Du nach der Registration mit adhook.io verknüpfen. Mit der Verknüpfung erlaubst Du uns, deine Werbekonten zur Verwaltung von Kampagnen zu nutzen. Du kannst die Verknüpfung jederzeit wieder aufheben.

Neues Google Ads Werbekonto erstellen

Hast Du noch keine Werbekonten? Ein neues Google Ads Konto kannst Du mit einem Klick in adhook.io erstellen! Wähle dazu einfach “Neues Werbekonto anlegen” und klicke dann bei Google Ads auf “Neues Konto erstellen”. Das neue Konto kannst Du sofort nutzen, für den Abschluss der Einrichtung wird sich in Kürze jemand von uns bei dir melden.


3. Kampagnen importieren

Falls Du bestehende Werbekonten verknüpft hast, kannst Du im nächsten Schritt deine bestehenden Kampagnen aus allen verknüpfen Werbekanälen importieren. Damit behälst Du den Überblick über alle laufenden Aktivitäten und adhook.io kann dich rund um mögliche Optimierungen und wichtige Informationen in deinen bestehenden Kampagnen unterstützen.


Tipp: Wähle “Aktive Kampagnen automatisch importieren”. Damit werden neu erstellte Kampagnen in deinen Werbekonten automatisch nach adhook.io importiert.


4. Kampagne erstellen

Zum Abschluss des Onboardings kannst Du direkt mit der Erstellung einer Kampagne starten. Gib dazu den Link zu der Landing Page ein, welche Du bewerben möchtest und klicke auf “Kampagne erstellen”. Damit wird die Kampagnen Erstellung geöffnet. Die folgenden Kapitel zeigen dir Schritt für Schritt, auf was Du bei der Kampagnen Erstellung achten solltest und geben dir spannende Tipps rund um Zielgruppe, Werbeanzeigen & Co.!


Werbenetzwerke

Wähle die Werbenetzwerke aus, welche Du in der Kampagne einsetzen möchtest.

Tipp: Wähle hier alle Netzwerke, welche für deine Zielgruppe relevant sind (z.B. Google Ads & Facebook). Du kannst später in den Ergebnissen sehen, welches Werbenetzwerk wie gut funktioniert und jederzeit Änderungen vornehmen.


Zielgruppe

In diesem Schritt der Kampagnen Erstellung geht es darum, welchen Personen deine Anzeigen in den gewählten Werbenetzwerken präsentiert werden soll.

Tipp: Wähle deine Zielgruppe nicht zu breit, um Streuverluste zu vermeiden. Überlege dir dazu, wer sich für deine Produkte oder Dienstleistungen interessieren könnte und wer nicht. Auf der rechten Seite wird dir jeweils die Reichweite der gewählten Kriterien angezeigt.


Zielregionen

Für die Zielregion empfehlen wir je nach Zielgruppe ganze Länder zu wählen oder einzelne Ortschaften mit einem Umkreis zwischen 20 und 50km.


Google Stichworte

In der Google Suche triffst Du Personen, die aktiv nach etwas suchen, wozu Du mit deinen Produkten und Dienstleistungen Lösungen bieten kannst. Wähle deshalb für deine Anzeigen Stichworte aus, welche relevant für dein Geschäft sind. Ein Start mit 5-10 Stichworten ist oft genug, Du kannst diese jederzeit ergänzen. Zudem hilft dir adhook.io bei der laufenden Auswertung und Optimierung der Stichworte.

Tipp: Gruppiere die Stichworte in sogenannte Anzeigengruppen! Erstelle z.B. für jeden Bereich deiner Dienstleistungen oder jede Produktgruppe eine Gruppe. Oft kannst Du diese auch anhand der Struktur deiner Website aufbauen. In jeder Anzeigengruppe fügst Du dann zwischen 5-10 Stichworte hinzu, welche zur jeweiligen Gruppe passen. Um ein Stichwort in eine neue Anzeigengruppe hinzuzufügen, wähle beim Stichwort Vorschlag “Erweitert”. Im Dialog kannst Du dann die gewünschte Anzeigengruppe wählen oder eine neue erstellen.


Social Media Kriterien

Bei Social Media triffst Du sogenannt Passiv-Suchende. Das heisst Du kannst Personen Anzeigen präsentieren, welche aufgrund ihres Profils gut zu deinem Unternehmen passen. Als Zielgruppen Kriterien bieten die Social Media Kanäle eine breite Auswahl an. Bei Facebook kannst Du beispielsweise nach Interessen, demografischen Angaben oder Verhalten einschränken.

Tipp: Sobald ein gewähltes Kriterium auf eine Person zutrifft, kann deine Anzeige präsentiert werden. Wähle deshalb auch hier eher weniger Kriterien, welche dafür gut zu deiner Zielgruppe passen.


Werbeanzeigen

Beim Schritt “Werbeanzeigen” erstellst Du die effektiven Anzeigen, welche der gewählten Zielgruppe präsentiert werden. Es stehen dir Text, Bild, Karrussel und Videoformate zur Verfügung. Für deine erste Kampagne empfiehlt es sich mit einer Textanzeige sowie einer Bild- oder Karrusselanzeige zu starten.

Textanzeigen

Die Textanzeigen sind für die Google Suche bestimmt. Erstelle hier für jede Anzeigengruppe eine Textanzeige mit folgenden Bausteinen:

  • Name: Anhand des internen Namens erkennst Du deine Anzeige später in den Auswertungen und im adhook.io Chat wieder.
  • 3-5 Titel: Die Titel werden in der Google Suche mit einem “-“ voneinander getrennt. Hebe im Titel dein Alleinstehungsmerkmal hervor und füge wichtige gewählte Stichworte mit ein.
  • 2-4 Texte: Gute Anzeigentexte sind entscheidend, ob und wie viele Nutzer Deine Webseite besuchen. Hebe deshalb deine Werbeaktion oder exklusive Angebote im Text hervor und fordere die Suchenden zum Handeln auf.
  • Link: Der Link zur Zielseite, wenn auf die Anzeige geklickt wird.

Bildanzeigen

Die Bildanzeige ist das klassische Format für Social Media Kanäle. Du kannst damit deine Werbebotschaft in Kombination mit einem Bild deiner Zielgruppe präsentieren. Definiere folgende Bausteine für deine Bildanzeige:

  • Name: Anhand des internen Namens erkennst Du deine Anzeige später in den Auswertungen und im adhook.io Chat wieder.
  • Platzierungen: Du kannst deine Anzeige innerhalb der Werbenetzwerke an unterschiedlichen Stellen platzieren. Die von adhook.io empfohlenen Platzierungen sind bereits ausgewählt.
  • Facebook Seite: Wähle die Facebook Seite, welche Du für deine Anzeigen verwenden möchtest. Diese wird auch für deine Instagram Anzeigen verwendet, sofern Du keinen separaten Instagram Account mit deiner Facebook Seite verknüpft hast.
  • Titel: Hebe im Titel dein Alleinstehungsmerkmal hervor.
  • Text: Hebe im Text deine Werbeaktion oder exklusive Angebote hervor und fordere die Personen deiner Zielgruppe zum Handeln auf.
  • Link: Der Link zur Zielseite, wenn auf die Anzeige geklickt wird.
  • Call to Action: Die Bildanzeige enthält oftmals einen Button, welcher ebenfalls zu deiner Angegebenen Zielseite führt. Hier kannst Du den Text dieses “Call to Action” Buttons auswählen.
  • Bild: Lade mindestens ein passendes Bild zu deiner Werbeanzeige hoch. Nach dem Hochladen kannst Du das Bild quer- oder quadratisch zuschneiden. Du kannst auch mehrere Bilder verwenden. In den Kampagnen Ergebnissen erfährst Du dann später, welches Bild wie gut funktioniert.

Laufzeit

Lege nun fest, wann deine Werbeanzeigen geschaltet werden sollen. Du kannst die Laufzeit deiner Kampagne auf eine fixe Zeit beschränken oder die Kampagne tagesbasiert ohne fixes Enddatum starten.


Tipp: Beschränke die Laufzeit deiner Kampagne nur, falls es sich um ein zeitlich begrenztes Angebot, einen Event oder um den Push eines organischen Social Media Posts handelt. In den meisten Fällen bist Du mit tagesbasierten Kampagnen flexibler.


Budget

Was möchtest Du in diese Kampagne investieren? Dein definiertes Werbebudget fliesst direkt in deine Werbekonten und wird gleichmässig auf die gewählten Platzierungen verteilt. Das empfohlene Budget wird dir als Vorschlag von adhook.io berechnet und angezeigt.


Tipp: Definiere ein monatliches Werbebudget für deine digitalen Kampagnen. Anhand des definierten Budgets kannst Du deine Anzeigen planen und die Ergebnisse laufend optimieren.


Kampagne aktivieren

Bist Du bereit, die Kampagne zu starten? Mit der Aktivierung der Kampagne werden alle Daten in deine Werbekonten übertragen. Sobald die Kampagne startet, wirst Du regelmässig über die Ergebnisse und mögliche Optimierungen via E-Mail informiert.


5. Kampagnen auswerten & optimieren

Startseite

Sobald Du aktive Kampagnen in adhook.io hast, kannst Du dir auf der Startseite einen Überblick der aktuellen Ergebnisse verschaffen.

Tipp: Standardmässig werden dir die Ergebnisse der letzten 30 Tage angezeigt. Oben rechts kannst Du zeitlich eingrenzen, um z.B. nur die Ergebnisse des Vortages zu sehen.


Kampagnen Ergebnisse

Für jede Kampagne kannst Du die Ergebnisse im Detail ansehen, indem Du auf der Startseite für eine Kampagne den Button “Ergebnisse” anklickst. Die Ergebnisse sind in folgende Bereiche unterteilt.

  • Werbenetzwerke
  • Platzierungen (innerhalb der Werbenetzwerke)
  • Zielgruppen
  • Anzeigengruppen (Google)
  • Texte
  • Medien
  • Stichworte (Google)
  • Suchanfragen (Google)
  • Werbeanzeigen

In den einzelnen Bereichen kannst Du direkt Anpassungen vornehmen (z.B. Stichworte oder Werbeanzeigen bearbeiten).

Kampagnen Chat

Adhook.io wertet deine Kampagne täglich aus und sendet dir wichtige Ergebnisse oder Optimierungsvorschläge als Nachrichten im Kampagnen Chat. Über neue Nachrichten zu all deinen aktiven Kampagnen wirst Du via E-Mail benachrichtigt.

Im Chat kannst Du empfohlene Massnahmen direkt auslösen oder wichtige Ergebnisse weiter analysieren. Damit unterstützt dich adhook.io in der täglichen Kampagnen Arbeit, um möglichst effizient laufend bessere Ergebnisse zu erhalten.

Tipp: Sind dir tägliche Nachrichten von adhook.io zu viel? In den Einstellungen (oben rechts beim Zahnrad) kannst Du definieren, ob deine Kampagnen täglich, alle 3 Tage oder wöchentlich geprüft werden sollen.


Wichtige Metriken

In adhook.io verwenden wir für die Kampagnen Ergebnisse unterschiedliche Metriken. Hier findest Du eine Erklärung zu den wichtigsten.

  • Impressionen: Eine Impression bezeichnet eine Einblendung deiner Anzeige bei der gewählten Zielgruppe.
  • Reichweite: Als Reichweite wird die Anzahl Personen bezeichnet, welchen deine Kampagne oder Anzeige eingeblendet wurde.
  • Klicks: Ein Klick auf deine Anzeige, wobei es sich um einen Klick auf den Link zur Zielseite, den Call-to-Action Button, deine Social Media Seite, Likes o.ä. handeln kann.
  • Kosten pro Klick (CPC): Die entstandenden Durchschnittskosten für einen Klick (z.B. im gewählten Zeitraum in einem Kanal)
  • Click-through-Rate (CTR): Das Verhältnis zwischen Impressionen und Klicks als Prozentsatz. Je höher die CTR, desto besser passt die gewählte Zielgruppe zu den definierten Anzeigen. Ein guter Prozentsatz ist jedoch je nach Kanal und Branche unterschiedlich. Adhook.io macht dich auf gute sowie problematische CTRs in deinen Kampagnen aufmerksam und hilft dir bei der Optimierung.
  • Conversions: Wertvolle Aktionen für dein Unternehmen werden Conversions genannt. Eine Conversion kann beispielsweise die Anmeldung an einen Newsletter, der Download einer App oder der Kauf eines Produktes sein. Wenn Du Conversion Tracking eingerichtet hast, siehst Du in den Kampagnen Ergebnissen, wie viele Conversions die einzelnen Kanäle und Anzeigen erzeugt haben.


6. Conversion Tracking

Damit deine Kampagnen auf die beschriebenen Conversions hin optimiert werden können, empfehlen wir die Integration des Conversion Tracking auf deiner Website. In folgendem Guide haben wir beschrieben, wie Du Conversions für die verschiedenen Werbenetzwerke erstellen und auf deiner Website integrieren kannst.


👉 Conversion-Tracking mit dem Google Tag Manager


Bei Fragen stehen wir sehr gerne zur Verfügung! Melde dich bei uns via +41 41 349 36 73 oder hi@adhook.io.


Das Luzerner Startup Adhook GmbH hat mit ihrem Produkt adhook.io hat einen virtuellen Assistenten entwickelt, der Unternehmen im Umgang mit digitalen Werbekampagnen unterstützt. Ab Oktober 2019 ist adhook.io Teil des “Google Channel Sales Acceleration Programm”. In diesem Rahmen unterstützt Google das Jungunternehmen mit individueller und persönlicher Beratung rund um die Vermarktung und Weiterentwicklung von adhook.io.

Andreas Schürmann am “Google Partners Growth Summit” in London

Wervoller Bewerbungsprozess

In den letzten Monaten haben sich die beiden Gründer Andreas Schürmann und Patrick Roos den spezifischen Fragen und Anforderungen von Google gestellt, um in das Programm aufgenommen zu werden. Von der initialen Kontaktaufnahme durch Google bis zum offiziellen “Go” zur Zusammenarbeit wurden intensive Workshops und Diskussionen geführt. Gemeinsam wurden unter anderem Geschäftsmodelle und Strategien zum Markteintritt detailliert ausgearbeitet.

“Der Austausch mit den Coaches von Google ist sehr persönlich und auf unsere Anliegen zugeschnitten. Die Gespräche haben uns schon jetzt extrem geholfen, adhook.io besser > auf die Bedürfnisse unserer Zielgruppe auszurichten.” - Andreas Schürmann, Co-Founder Adhook GmbH

Hohe Erwartungen

Im Gegenzug zu der individuellen und persönlichen Betreuung erwartet Google entsprechende Produktinnovationen und ein stetiges Wachstum seitens der Partner. Das Ziel für die Adhook GmbH ist klar: Innert zwei Jahren zum “Google Channel Sales Partner” werden. Zu diesem exklusiven Kreis gehören aktuell im deutschsprachigen Raum nur gerade 40 Unternehmen.

“Wir freuen uns sehr über unsere neue Partnerschaft mit der Adhook GmbH. Ihr virtueller Kampagnen Assistent überzeugt und hilft ihren Kunden, ihre online Strategie mit Google Ads erfolgreich umzusetzen”. äussert sich Ben Fawcett, Head of Channel Sales DACH bei Google, zur Zusammenarbeit.

Wie funktioniert adhook.io?

Mit adhook.io werden die Werbemöglichkeiten von Google, Facebook, Instagram, LinkedIn und Twitter in einer Plattform konsolidiert. Das Ziel besteht darin, Arbeiten im Umgang mit digitalen Kampagnen an den virtuellen Assistenten abgeben zu können. Dieser sorgt für eine einfache Erstellung von kanalübergreifenden Kampagnen, schafft den nötigen Überblick und führt dank automatisierten Optimierungen zu besseren Ergebnissen. Über empfohlene Massnahmen informiert der Chatbot von adhook.io, in welchem diese per Knopfdruck beantwortet werden können.

Die Gründer

Hinter adhook.io stehen der Willisauer Andreas Schürmann und der Luzerner Patrick Roos. Der Traum vom eigenen Unternehmen hat die zwei Kollegen schon während der Lehrzeit als Informatiker gepackt. Nach vielen gemeinsamen nebenberuflichen Projekten haben sie nach dem Informatik Studium an der Hochschule Luzern ihre eigene Firma gegründet, für die sie seit 2018 vollzeit arbeiten.

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Conversions aus Digital Advertising Kampagnen lassen sich mit dem Google Tag Manager einfach, flexibel und ohne Programmier-Kenntnisse messen. Erfahre in diesem Guide, wie der Google Tag Manager funktioniert und wie Du Conversion-Tracking Events für die grössten Search & Social Werbenetzwerke in wenigen Schritten integrieren kannst!

Der Guide ist in folgende Kapitel aufgeteilt:


1. Was ist Conversion-Tracking?

Wertvolle Aktionen für dein Unternehmen werden Conversions genannt. Eine Conversion kann beispielsweise die Anmeldung an einen Newsletter, der Download einer App oder der Kauf eines Produktes sein.

Conversion-Tracking hilft dir, die definierten Conversions zu messen und an bestimmte Quellen zuzuordnen. Damit kannst Du erfahren, ob eine Conversion aus einer Digital Advertising Kampagne, einem Social Media Post oder durch einen direkten Aufruf deiner Website entstanden ist.

Erfahre mehr zum Thema Conversion-Tracking in unserem Artikel Wie funktioniert Conversion-Tracking und warum ist es wichtig für dein Marketing?


2. Der Google Tag Manager (GTM)

Zum Einrichten von Tracking Tools oder Erfassen von Conversions müssen oftmals sogenannte Code Snippets integriert werden. Dazu immer den Quellcode anzupassen ist aufwändig und fehleranfällig. Aus diesem Grund gibt es den Google Tag Manager!

Mit dem Google Tag Manager kannst Du Code Snippets von Drittanbietern integrieren, ohne den Quellcode anpassen zu müssen. Du musst nur einmalig den Google Tag Manager Code integrieren. Alles Weitere lässt sich dann in deinem Google Tag Manager Konto steuern.

Konto & Container erstellen

Auf der Google Tag Manager Website kannst Du mit der Erstellung eines Kontos starten.

Neben einem Namen und dem Land erstellt Du hier einen ersten sogenannten Container. Pro Website oder Mobile App kannst Du einen Container erstellen.

Für jeden Container wird ein Code-Snippet erstellt. Dies ist das erwähnte Code Snippet, welches Du einmalig installieren musst. Danach kannst Du alle weiteren Snippets als sogenannte Tags direkt im Google Tag Manager verwalten.

Tags

Ein Tag ist ein Code Snippet von Drittanbietern, welches Du in deiner Website oder Mobile App bei bestimmten Aktionen ausführen möchtest.

Bei der Erstellung eines Tags im Google Tag Manager musst Du einen Tag-Typ wählen. Du hast eine grosse Auswahl an vordefinierten Tag-Typen zur Verfügung, welche Du mit einer entsprechenden Konfiguration direkt nutzen kannst. Für individuelle Tags kannst Du den Typ “Benutzerdefiniertes HTML” oder “Benutzerdefiniertes Bild” wählen.

Triggers

Mit einem Trigger kannst Du im Google Tag Manager definieren, wann ein Tag ausgelöst werden soll. Bei der Erstellung von Tags muss einer oder mehrere Triggers gewählt werden.

Der Trigger “All Pages” steht dir standardmässig zur Verfügung, um ein Tag für jede Seite deiner Website oder Mobile App auszulösen.

Zur Erstellung von eigenen Triggers musst Du einen Trigger-Typ wählen. Wie bei den Tags stehen dir auch hier verschiedene vordefinierte Typen zur Verfügung. Beispielsweise kannst Du mit dem Trigger-Typ “Seitenaufrufe” Regeln definieren, bei welchem Seitenaufrufen hinterlegte Tags ausgelöst werden sollen.

3. Google Ads Conversions messen

Um eine Google Ads Conversion zu erstellen und via Google Tag Manager zu messen, kannst Du wie folgt vorgehen:

Google Conversions verknüpfen

Bevor Du den Google Conversion Event messen kannst, musst Du auf jeder Seite deiner Website das sogenannte “Global Site Tag” integrieren. Mit dem Google Tag Manager ist das ganz einfach, in dem Du eine sogenannte “Conversion-Verknüpfung” erstellst. Gehe dazu wie folgt vor:

  1. Erstelle im Google Tag Manager ein Tag vom Typ “Google Conversion-Verknüpfung”. Dise Tag-Vorlage benötigt keine weitere Konfiguration.
  2. Wähle den bestehenden Trigger “All Pages” aus, damit das Tag auf jeder Seite ausgelöst wird.

Google Conversion Event messen

  1. Öffne deinen Google Ads Account und gehe zu “Tools und Einstellungen” – “Conversions”.
  2. Erstelle eine neue Conversion und wähle die gewünschte Art (z.B. Website, um Aktionen auf deiner Website zu erfassen).
  3. Wähle die Kategorie und definiere einen Namen deiner Conversion.
  4. Mit einem Klick auf “Erstellen und Fortfahren” gelangst Du zur Tag Einrichtung.
  5. Wähle hier “Google Tag Manager verwenden” und kopiere die Conversion ID sowie das Label.
  6. Wechsle zum Google Tag Manager und erstelle ein Tag vom Typ “Google Ads-Conversion-Tracking”. Gib die Conversion ID und das Label zu der erstellten Google Ads Conversion an. Die Eingabe eines Conversion-Werts, einer Bestellnummer oder eines Währungscodes ist optional.
  7. Erstelle einen passenden Trigger oder wähle einen bestehenden aus, um zu bestimmen, wann die Conversion ausgelöst werden soll.

4. Facebook Conversions messen

Facebook Pixel installieren

Damit Du via Facebook ausgelöste Conversions messen kannst, musst zuerst das sogenannte Facebook Pixel integriert werden. Gehe dazu folgende Schritte durch:

  1. Öffne den Facebook Events Manager und klicke auf “Pixel erstellen”. Falls Du bereits ein Pixel erstellt hast, öffne die Details deines Pixels.
  2. Klicke in den Details des Pixels auf “Einrichten” – “Code manuell installieren” und kopiere den gesamten Pixel Code.
  3. Wechsle zum Google Tag Manager und erstelle ein neues Tag vom Typ “Benutzerdefiniertes HTML” und dem Namen “Facebook Pixel”.
  4. Füge den kopierten Code in den HTML-Container ein.
  5. Klicke auf “Erweiterte Einstellungen” und wähle unter “Optionen für Tag-Auslösung” die Option “Einmal pro Seite”.
  6. Wähle den bestehenden Trigger “All Pages” aus, damit das Facebook Pixel bei allen Seiten ausgelöst wird.

Facebook Conversion Event messen

Um einen Facebook Conversion Event auf Basis des Facebook Pixels zu erstellen und via Google Tag Manager zu messen, kannst Du wie folgt vorgehen:

  1. Öffne den Facebook Events Manager und klicke auf Details für dein Pixel.
  2. Klicke auf “Einrichten” – “Neue Events einrichten”.
  3. Nach einem Klick auf “Manually Add Event Code” kannst Du den gewünschten Event auswählen. Wähle zum Beispiel “Registrierung abschliessen”. Hier kannst Du auch weitere Attribute für deine Conversion wie den Wert einer Registration angeben.
  4. Kopiere das angezeigte Code Snippet.
  5. Wechsle zum Google Tag Manager und erstelle ein neues Tag vom Typ “Benutzerdefiniertes HTML” mit einem entsprechenden Namen.
  6. Füge den kopierten Code in den HTML-Container ein.
  7. Klicke auf “Erweiterte Einstellungen” und wähle unter “Optionen für Tag-Auslösung” die Option “Einmal pro Ereignis”.
  8. Wähle bei “Tag Reihenfolge” aus, dass das neue Tag ausgelöst werden soll, nachdem das Tag “Facebook Pixel” ausgelöst wurde.
  9. Erstelle einen passenden Trigger oder wähle einen bestehenden aus, um zu bestimmen, wann die Conversion ausgelöst werden soll.

5. LinkedIn Ads Conversions messen

LinkedIn Insight Tag installieren

Das LinkedIn Insight Tag funktioniert ähnlich wie das Facebook Pixel und muss ebenfalls vor der Messung von Conversion Events integriert werden. Dazu kannst Du wie folgt vorgehen:

  1. Öffne dein LinkedIn Ads Konto im LinkedIn Ads Manager. Klicke dann auf “Account-Assets” – “Insight-Tag” – “Insight-Tag verwalten” – “Tag anzeigen”.
  2. Wähle hier “Ich verwende einen Tag-Manager”, damit direkt deine Partner ID angezeigt wird. Kopiere diese ID.
  3. Wechsle zum Google Tag Manager und erstelle ein neues Tag vom Typ “LinkedIn Insight” und dem Namen “LinkedIn Insight Tag”.
  4. Füge die kopierte ID im Feld “Partner-ID” ein.
  5. Wähle den bestehenden Trigger “All Pages” aus, damit das LinkedIn Insight-Tag bei allen Seiten ausgelöst wird.

LinkedIn Page-View based Conversion Events

Bei LinkedIn kann eine Conversion direkt über das Insight Tag gemessen werden. Dazu kannst Du wie folgt vorgehen:

  1. Öffne dein LinkedIn Ads Konto im LinkedIn Ads Manager. Klicke dann auf “Account-Assets” – “Conversions”.
  2. Klicke auf “Conversion erstellen” und gib der Conversion einen Namen.
  3. Wähle die Art der Conversion aus (z.B. Registrieren) und definiere optional einen Wert der Conversion.
  4. Wähle eine odere mehrere LinkedIn Kampagnen aus, welche Du dieser Conversion zuordnen möchtest.
  5. Wähle bei der Nachverfolgung der Conversion “Mein Insight-Tag verwenden” und definiere eine Regel, bei welchem Seitenaufruf die Conversion ausgelöst werden soll. Als Beispiel kannst Du hier konfigurieren, dass die Conversion bei allen Seiten ausgelöst werden soll, die “thankyou.html” enthalten.
  6. Das wars! Bei dieser Form der Conversion Erstellung in LinkedIn Ads musst Du keine weiteren Konfigurationen im Google Tag Manager vornehmen. Das Insight-Tag, welches Du bereits via Google Tag Manager integriert hast, übernimmt das Auslösen der definierten Conversion.

LinkedIn Event-based Conversion Events

Möchtest Du LinkedIn Conversions erfassen, zu welchen Du keine explizite Seite als Auslöser angeben kannst? Dann kannst Du diese als sogenannte “Event-based” Conversions in LinkedIn erstellen. Gehe wie folgt vor, um diese Form von Conversion in LinkedIn Ads zu erstellen und via Google Tag Manager zu messen:

  1. Erstelle wie im obigen Kapitel beschrieben eine LinkedIn Conversion. Wähle bei der Nachverfolgung der Conversion “Handlungsspezfisches Pixel” aus. Dir wird nun ein Code Snippet angezeigt, welches Du einfügen musst, sobald die Handlung durch den Benutzer vorgenommen wird.
  2. Kopiere aus dem Code Snippt die URL, die nach “src=” angezeigt wird (z.B. https://px.ads.linkedin.com/collect/?pid=ABC&conversionId=123&fmt=gif)
  3. Wechsle zum Google Tag Manager und erstelle ein neues Tag vom Typ Benutzerdefiniertes Bild” mit einem entsprechenden Namen.
  4. Füge die kopierte URL im Feld “Bild-URL” ein.
  5. Wähle bei “Tag Reihenfolge” aus, dass das neue Tag ausgelöst werden soll, nachdem das Tag “LinkedIn Insight Tag” ausgelöst wurde.
  6. Erstelle einen passenden Trigger oder wähle einen bestehenden aus, um zu bestimmen, wann die Conversion ausgelöst werden soll.

6. Twitter Ads Conversions messen

Gehe wie folgt vor, um eine Twitter Ads Conversion zu erstellen und via Google Tag Manager zu messen:

  1. Öffne dein Twitter Ads Konto und gehe zu “Tools” – “Conversion-Tracking”.
  2. Klicke auf “Code und Installationsanweisungen anzeigen”.
  3. In deinem Universal Website Tag-Code-Snippet findest Du die ID als “txn_id”. Sie ist fünf Zeichen lang und besteht aus Buchstaben und Zahlen. Kopiere diese ID.
  4. Wechsle zum Google Tag Manager und erstelle ein neues Tag vom Typ “Twitter Universal Website Tag” mit einem entsprechenden Namen.
  5. Im Google Tag Manager kannst Du nun die ID im Feld “Twitter Pixel-ID” einfügen.
  6. Wähle ein entsprechendes Ereignis, welches zu deiner Conversion passt.
  7. Erstelle einen passenden Trigger oder wähle einen bestehenden aus, um zu bestimmen, wann die Conversion ausgelöst werden soll.

7. GTM Tags veröffentlichen und testen

Im Google Tag Manager erstellte Tags sind nicht sofort aktiv. Klicke auf “Senden”, um die gemachten Änderungen zu veröffentlichen. Mit einem Klick auf “In Vorschau ansehen”, kannst Du gemachte Änderungen testen, ohne dass Du sie bereits für alle veröffentlichst.

Der Google Tag Assistant

Der einfachste Weg zum Testen von erstellten Tags und Triggers ist das Plugin Tag Assistant (by Google) für den Chrome Browser.

Der Tag Assistant zeigt dir, welche Tags auf deiner Seite aktiv sind und wann z.B. ein Conversion Tag ausgelöst wird. Spiele dazu eine Conversion-Aktion durch und prüfe im Google Tag Assistant, ob die erstellten Tags auch tatsächlich ausgelöst wurden.

8. Fazit

Mit dem Google Tag Manager kann die Integration von Conversion Events aus Digital Advertising Kampagnen einfach und flexibel gesteuert werden. Die umfangreichen Möglichkeiten in der Konfiguration und im Testing machen den Google Tag Manager zu einem mächtigen Werkzeug für dein Digital Marketing.

Hast Du Fragen zu Conversion-Tracking oder zum Google Tag Manager? Lass es uns wissen, wir freuen uns von dir zu hören!

Conversion-Tracking ermöglicht es dir zu messen, wie oft und aufgrund von welchen Massnahmen bestimmte Marketing Ziele erreicht werden. Erfahre in diesen Artikel, wie Conversion-Tracking funktioniert und warum es sich besonders gut für den Einsatz in Digital Advertising Kampagnen eignet.

Conversions und Conversion-Tracking

Wertvolle Aktionen für dein Unternehmen werden Conversions genannt. Eine Conversion kann beispielsweise die Anmeldung an einen Newsletter, der Download einer App oder der Kauf eines Produktes sein.

Conversion-Tracking hilft dir, die definierten Conversions zu messen und an bestimmte Quellen zuzuordnen. Damit kannst Du beispielsweise erfahren, ob eine Conversion aus einer Digital Advertising Kampagne, einem Social Media Post oder durch einen direkten Aufruf deiner Website entstanden ist.

So funktioniert Conversion-Tracking

Um mit Conversion-Tracking zu starten, müssen sogenannte Conversion-Aktionen definiert werden. Conversion-Aktionen können in Analytics Tools wie Google Analytics erstellt werden oder bezogen auf Digital Advertising Kampagnen in allen grösseren Advertising Plattformen.

Sobald eine definierte Aktion wie z.B. die Anmeldung an einen Newsletter durchgeführt wird, muss zur Aufzeichnung der Conversion die Conversion-Aktion ausgelöst werden. Dazu wird ein Code-Snippet (auch Conversion Tag genannt) auf der Website hinterlegt. Die aufgezeichneten Conversion Daten können dann im Analytics Tool oder in den Werbenetzwerken entsprechend ausgewertet werden. Die Daten helfen dir zu erkennen, ob und wie Du deine Ziele erreichst.

Conversion-Tracking in Digital Advertising Kampagnen

Mit Digital Advertising Kampagnen werden oft konkrete Ziele verfolgt. Diese Ziele solltest Du wenn immer möglich mit Conversion-Tracking aufzeichnen, um von Vorteilen in folgenden Bereichen zu profitieren:

Cost per Action (CPA)
Dank Conversion-Tracking erfährst Du, was dich eine Conversion in der jeweiligen Advertising Kampagne kostet. Indem Du auch für deine Conversion-Aktion einen Geldbetrag als Wert für die Conversion definierst, kannst Du den Return on Investment (ROI) laufend messen und verbessern.

A/B Tests
Du erfährst mit Conversion-Tracking, für welche Werbekanälen, Zielgruppen, Platzierungen oder Werbeanzeigen wie viele Conversions generiert werden. Diese Informationen sind interessant für A/B Tests, um z.B. deine Kampagne auf gut funktionierende Werbeanzeigen zu fokussieren.

Conversion optimierte Kampagnen
Viele Werbenetzwerke bieten die Möglichkeit, eine Kampagne auf die definierte Conversion-Aktion hin zu optimieren. Dazu werden die Conversion-Tracking Daten zur Ausspielung der Werbeanzeigen genutzt. Die Werbeanzeigen werden dabei möglichst Personen angezeigt, die aufgrund der vorhandenen Daten gut zu Personen passen, die bereits eine Conversion ausgelöst haben. Dies führt oft zu besseren Conversion-Rates und damit zu besseren Ergebnissen aus der Kampagne.

Conversion-Tracking mit adhook.io

adhook.io hilft dir als Dein Assistent für digitale Anzeigen beim Erstellen und Auswerten von Conversion optimierten Kampagnen – bei Google, Facebook, Instagram, LinkedIn und Twitter.

Starte jetzt deine 14-tägige kostenlose Testphase bei /de-ch/start.html!

Digital Advertising kann deinem Unternehmen in verschiedenen Bereichen des Marketings helfen. Erfahre in diesem Artikel, wie Du mit 3 einfachen Schritten nachhaltig erfolgreiche Kampagnen für dein Unternehmen erstellen kannst!

1. Erfolg definieren & messen

Der Erfolg von Digital Advertising Kampagnen lässt sich nur mit klar definierten Zielen messen. Überlege dir, was Du mit deinen Kampagnen erreichen möchtest und messe die Zielerreichung kontinuierlich. Die Werbenetzwerke bieten dir dazu verschiedene Werbeziele an, die dir beim Erreichen deiner Ziele helfen. Folgend drei Beispiele für bekannte Werbeziele:

  • Reichweite: Mehr Personen aus der definierten Zielgruppe ansprechen
  • Engagement: Interaktionen mit deinem Content fördern (z.B. Likes)
  • Conversions: Zu konkreten Handlungen wie Verkäufen oder Registrationen anregen

Entscheide dich beim Erstellen einer Kampagne für ein Werbeziel und stelle konkrete Messgrössen auf, was Du mit dem eingesetzten Werbebudget erreichen möchtest. Hier einige Beispiele dazu:

  • Ich möchte mit einem Budget von 50 CHF 100 Besuche auf meinem neuen Blog Artikel erhalten.
  • Ich möchte mit einem Budget von 200 CHF 50 Verkäufe in meinem Online Shop generieren.
  • Ich möchte mit einem Budget von 1’000 CHF 40 Anmeldungen für meinen Kurs erhalten.

2. Relevante Inhalte bewerben

Das Erstellen von guten Inhalten benötigt viel Zeit und Geld. Viele Unternehmen setzen heute im Rahmen des Content Marketing auf hochwertige Inhalte, damit sie von potenziellen Kunden gefunden werden.

Um diese wertvollen Inhalte besser zu vermarkten, sind bezahlte Medien wie Social Media Anzeigen oder Suchmaschinenwerbung eine sinnvolle Ergänzung. Folgend einige Beispiele von Inhalten, die sich gut für den Einsatz in Digital Advertising Kampagnen eignen:

  • Für die Zielgruppe relevante Artikel (z.B. “How-To” Guides oder Videos)
  • Kostenlose digitale Give aways (z.B. Infografiken oder e-Books als PDF)
  • Kostenlose interaktive Events (z.B. Webinar)
  • Kostenlose Tools (wie das Targeting Tool von adhook.io)

Das Bewerben von obigen Inhalten erzielt oft eine massiv höhere Relevanz in der Zielgruppe als klassiche Produkt-Werbung. Die Werbenetzwerke danken es dir mit entsprechend höheren Bewertungen in der Qualität der Anzeigen, was zu tieferen Klickpreisen führt.

3. Am Ball bleiben

Was vor einem Jahr funktioniert hat, muss heute nicht mehr zwingend funktionieren. Das gilt für die Inhalte, wie auch für die Kanäle oder die Möglichkeiten der Werbenetzwerke. Teste daher laufend neue Dinge aus und vergleiche die Resultate mit deinen vergangenen Kampagnen.

Bei adhook.io bleibst Du auf dem Laufenden, was Trends im Digital Marketing angeht! Informiere dich z.B. in unserem Webinar in Zusammenarbeit mit Google zum Thema “So wird Dein Unternehmen im Zeitalter der digitalen Assistenten bei Google & Co. gefunden”.